TINI THOMSEN’S MAX SAX 2017

 Samstag, 4. Februar 2017 20 Uhr Stadtkirche St. Petri, Ratzeburg

 Neujahrskonzert mit

 TINI THOMSEN’S MAX SAX - the long ride - tour

 Tini Thomsen - Bariton Sax, Nigel Hitchcock - alt Sax, Tom Trapp - Guitar,

 Mark Haanstra - Bass, Satindra Kalpoe - Drums

 

Die quirlige Jazzerin Tini Thomsen und ihr Baritonsaxophon machen seit geraumer Zeit Karriere mit ihrem "High Energy Rockin‘ & Punkin’ Jazz”. Im Feb. 2016 begeisterten Tini Thomsen und ihr Max Sax - Quartett in nahezu ausverkauften Häusern im Rahmen der Konzertreihe Fantastische Musik.

Um dieses Instrument live zur Geltung kommen zu lassen, ohne einfach nur den Pegel lauter zu drehen, bedarf es großen Einfallsreichtums in Sachen Komposition und Arrangement. Bassist Mark Haanstra und Gitarrist Tom Trapp sind mittlerweile Spezialisten, wenn es um die Abwechslung von dem Bariton dienlichem Groove, Ohrwurm-Melodien, zerbrechlichen Balladen oder von hoch energetischen Solopassagen geht.

Aber Tini mag diese Herausforderung und wurde dafür konsequenterweise 2015 mit dem Jazzbaltica Förderpreis und 2016 mit dem GEMA Musikautorenpreis Jazz/Crossover ausgezeichnet.

Mit Nigel Kennedy, dem Altsaxophonist  des legendären Saxophon Quartetts „Itchy Fingers“ ist Tini Thomsens Band komplett für die Einspielung ihres  neuen Albuns „the long ride “ aufgestellt.

Auf „The Long Ride“ sind neben den MaxSax typischen eingängigen Melodien nun auch größere Bögen, ein längerer Aufbau und mehr Zeit für Soli zu finden - was angesichts der Kongenialität ihrer Mitstreiter ein weiterer Schritt in die richtige Richtung scheint.

Anlässlich der Veröffentlichung dieses neuen Albums Ende Januar 2017 freut sich  JAZZ IN RATZEBURG  besonders, Tini Thomsens Max Sax live nach Ratzeburg  auf die Bühne bringen zu können.

 

Eintritt: 16 €, Mitglieder: 11 €, Jugendliche: 7,50 €, Ermäßigte Karten nur in Ratzeburg erhältlich!

Vorverkauf siehe unter Karten -Tickets

Homepage www.tinithomsen.de

Jazz Meets Klassik 2017

Samstag, 25. März 2017  19:30 Uhr Rokokosaal, Kreismuseum, Ratzeburg

JAZZ MEETS KLASSIK

 

 

In diesem stets gut besuchten Konzert spielt und jazzt mit Begeisterung der heimische Nachwuchs zusammen mit seinen Dozenten, eine eigens für diesen Abend konzipierte Wanderung zwischen Klassik und Jazz voller Überraschungen.

 

Eintritt: frei, Spenden werden gerne zur Unterstützung der Kreismusikschule entgegengenommen.

Martin Tingvall 2017

 Samstag, 13. Mai 2017 20 Uhr, Rokokosaal Kreismuseum, Ratzeburg

  Martin Tingvall

  Solo Piano

  “Distance”

Als Martin Tingvall 2012 sein erstes Solo Album „en ny dag“ veröffentlichte, präsentierte er eine andere neue Facette, nämlich die ruhige Seite seines künstlerischen Schaffens. Die Poesie, mit der Martin Tingvall seine Hörer berührte, traf den Nerv eines Publikums, das Informationsüberflutung und sich überbietende Superlative für einen Augenblick aussperren wollte. Und die Frage, ob denn das Jazz oder Klassik sei, beantwortete das deutsche Feuilleton mit dem Schluss, dass dies eine Musik sei, die keine Trennung nach Genres kannte, die demzufolge Edvard Grieg genauso nahe stand wie Chick Coreas Children‘s Songs.

Mit „Distance“ beschreitet Martin Tingvall den eingeschlagen Weg seiner Solo – Werke konsequent weiter. Mit diesem Album geht er nach eigenen Worten „auf die Suche nach der Distanz. Distanz zur Schnelllebigkeit unserer heutigen Zeit, aber zum Beispiel auch die Entfernung, die entsteht, wenn man sich kaum mehr persönlich trifft, weil die meisten zwischenmenschlichen Kontakte über digitale Medien laufen.“ Mit diesem Album will er einen Kontrapunkt setzen gegen die Entfernungen, die Entwicklungen der heutigen Zeit mit sich bringen.

Mehrfach hat das Martin Tingvall Trio bereits vor jedes Mal begeistertem Publikum in Ratzeburg gespielt. Diesmal präsentiert der Verein „JAZZ IN RATZEBURG“  Martin Tingvall  als Solisten mit seinem  Solopianoprogramm „Distance“. Für alle Fans seiner Kompositionen bietet sich Gelegenheit, der introvertierten Seite des Pianisten nachzuspüren.

Eintritt: 20 €, Mitglieder 11 €, Jugendliche 7,50 €, Vorverkauf siehe Tickets

Homepage: www.martin-tingvall.com

Blues vor Himmelfahrt 2017

Mittwoch, 24.5.2017 20:00 Uhr Hotel Waldhof auf Herrenland, Mölln

Blues vor Himmelfahrt

Pass Over Blues

Harro Hübner, (voc, harp), Roland Beeg (g), Lutz Mohri (b), Michiel Demeyere  (dr

 

Pass Over Blues ist perfekter Chicago-Blues aus Potsdam.  Die Band spielt  Blues in der Chicago-Tradition mit Harp-Soli und griffigen Riffs.  Allein die Stimme Harro Hübners  ist eine Reise Wert. Diese Stimme schluchzt, schwelgt und dröhnt und behält dabei stets die perfekte emotionale Balance. Dies ist eine Stimme, die Geschichten erzählt, die Lebensweisheit und Spaß am Leben vermittelt. Roland Beegs  Blues-Gitarre ist wie sie sein sollte, farbig und ausdrucksstark, manchmal schneidend, im nächsten Moment warm und schmeichelnd, dazu ein grooviger Bass und eine lebendiges Schlagzeug, das die Füße beim ersten Takt zum Wippen bringt.

Kein Wunder, denn Pass Over Blues sind wahre Veteranen mit einem Leben für den Blues.

In einer Rezension des  aktuellen  Album „the...“ (2014) bei der „Wasser-Prawda“ heißt es:  „“the …” ist 2014 für mich eines der besten Alben aus deutschen Landen bisher.“ Erhältlich ist die im eigenen Sinnstift-Verlag erschienene CD über passoverblues.de.

Eintritt: 15 €, Mitglieder 11 €, Jugendliche 7,50 €, Vorverkauf siehe Tickets

www.passoverblues.de

Christina Fuchs / No Tango Quartett Eleven 2017

Jazzkonzert in Schönberg/Mecklenburg unterstützt durch „JAZZ IN Ratzeburg“

31. Schönberger Musiksommer

Dienstag, 25. Juli 2017, 20.00 Uhr, St.-Laurentiuskirche, Schönberg

Christina Fuchs / No Tango Quartett

Christina Fuchs, Saxofone, Klarinetten, Komposition, Florian Stadler, Akkordeon
Ulla Oster, Kontrabass,  Komposition, Christoph Hillmann, Schlagzeug, Percussion

Foto Credits: Volker Beushausen Seit über elf Jahren spielt und tourt das Ensemble No Tango in dieser fantastischen Besetzung, die sich musikalisch und menschlich wunderbar ergänzt, durch Europa, Marokko und Australien. Inhaltlich sind sich die vier unter Leitung der WDR Jazzpreisträgerin Christina Fuchs treu geblieben: aktueller Jazz mit innovativem Sound und originäre Kompositionen von Christina Fuchs und Ulla Oster.

No Tango tanzen und zirkulieren um vertrackte Rhythmen und Melodien und zelebrieren dabei eine wunderbare Leichtigkeit des Seins. In diesem neuen Programm ist es die Zahl 11, die in unterschiedlichsten rhythmischen Varianten durch die Musik mäandert und die in den Händen von Christoph Hillmann, einem der versiertesten Schlagzeuger der deutschen Jazzszene, bestens aufgehoben ist.

Christina Fuchs’ Kompositionen wurden inspiriert durch Bilder von Paul Klee und tragen auch dessen Titel wie die Zwitschermaschine, Der Seiltänzer oder Schellenengel. Wie die Kunstwerke Paul Klees’ ist die Musik filigran, detailreich, bunt, voller Texturen und Geschichten, die erzählt werden wollen.

Die Musik dieses Kölner Ensembles gehört in die Ohren von Geniessern.‘No Tango’ – ist das eher Jazz oder Tango? Es ist Jazz, keine Frage. Aber auch ein ganz klein wenig Tango mit einer grossen Portion Improvisation. Neben Christina Fuchs’ Saxophonspiel steht Florian Stadlers Akkordeon im Mittelpunkt dieses erfolgreich grenzgängerischen und virtuos-kreativen Quartetts.

Im Frühjahr 2017 erscheint ihr viertes gemeinsames Album beim Label WismArt.

Eintritt: 10 €, Förderkarte: 15 €

christina-fuchs.de/de/projekte/no-tango-quartett

www.schoenberger-musiksommer.de

Uwaga 2017

Samstag, 2.12.2017 20:00 Stadtkirche St. Petri Ratzeburg

Uwaga!

plus Max Klaas (Percussion)

 

Der renommierte Jazzviolonist Christoph König mit dem UWAGA-Quartett (zwei Geigen, ein Kontrabass, ein Akkordeon), verstärkt durch den Perkussionisten Max Klaas. Das Uwaga-Quartett gastierte vor einigen Jahren in Ratzeburg, dann beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, und jetzt wieder bei Jazz in Ratzeburg - ein außerordentlich spannendes weltmusikalisches Projekt.

"Mozartovic " Amadeus goes Balkan Groove, so überschreibt die Gruppe UWAGA, die bereits 2014 die Jazzfans in Ratzeburg begeisterte,  ihr neues Projekt. Der Name ist Programm.
Wenig war bisher überliefert über die ausschweifende Reise, die Mozart einst von Wien aus entlang der Donau in Richtung Balkan unternommen haben soll. 
Seine damals entstandenen Werke wurden lange unter Verschluss gehalten - zu radikal war der Bruch mit der Wiener Klassik, zu ungewöhnlich die Instrumentierung. 
Die Zeit war einfach noch nicht reif für diese Art von Musik.
Glücklicherweise sind die Original-Handschriften nun wieder aufgetaucht - und wie der Zufall so will,  passen sie einfach wie angegossen zu Uwaga! Mozarts Musik groovt auf sehr subtile Weise und eignet sich bestens, in vielfältiger Weise umgedeutet zu werden.
„Mozartovic" ist erkennbar ein Produkt der kulturellen Offenheit aller Uwaga!-Musiker, hier zu hören im allseits absorbierten Balkan-Einfluss des "jüngsten" Mitglieds Miroslav am Akkordeon. So entstand die Idee einer fiktiven Reise Mozarts als Ausgangspunkt, um die musikalische Phantasie über Grenzen zu entfalten.
Der musikalische Weltenbummler Max Klaas ist die perfekte Ergänzung: als Meister des Weltmusik Trommel-Instrumentariums, überdies in der Popmusik zuhause, findet er - gleichermaßen erfindungsreich wie Uwaga! -eigene Wege, Drumsounds jedweder Art auf dem Percussion-Set zu erzeugen.

Eintritt: 18 €; Mitglieder 11 €; Jugendliche 7,50 €

www.uwagaquartett.de